Ehrenzeichen 2011

Für besondere Verdienste wurde 2011 das goldene Ehrenziechen der Gemeinde verliehen:

Dr. Ludwig Schumacher [Text]

Marianne Federspiel [Text]

Dr. Othmar Krüpl [Text]

Leopold Wedl [Text]

Robert Oberhofer [Text]

 

 

[Fotos]

 

 

Rede des  Bürgermeisters:

Hochwürdiger Herr Pfarrer, Herr Vizebürgermeister, hoher Gemeinderat, sehr geschätzte Ehrenbürgerin Maria Unterberger, liebe Ehrenzeichenträger und Vertreter der Korporationen, geschätzte Musikkapelle Mils, liebe Festgäste!

 

Der Gemeinderat von Mils hat in seiner Sitzung vom 14. Dezember 2010 einstimmig beschlossen, an sechs Persönlichkeiten unserer Gemeinde das Ehrenzeichen sowie an elf Milserinnen und Milser die Ehrennadel zu verleihen. Das mag für Außenstehende nicht unbedingt als eine weltbewegende Angelegenheit erscheinen oder für die Presse eine Sonderausgabe wert sein – aber ich darf Euch versichern – für uns ist diese Ehrenzeichenverleihung keine alltägliche Angelegenheit. Die Gemeinde Mils geht mit Auszeichnungen recht sparsam um und es gibt keine Inflationstendenzen bei der Verleihung von Ehrenzeichen und Ehrennadeln. In jeder Gemeinderatsperiode gibt es nur einmal eine Ehrung wie die heutige.

So ist es ein besonderer Anlass, der uns heute hier im alten Vereinshaus zusammenführt. Die Ehrung von Persönlichkeiten, die ein Gemeinwesen maßgeblich mitgeprägt haben, die den guten Ruf unserer Gemeinde weit über die Gemeindegrenzen hinausgetragen und somit einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft geleistet haben.

Wir wollen mit dem Ehrenzeichen nach außen hin ein Zeichen setzen, dass wir es zu schätzen wissen, wenn es Frauen und Männer in dieser Gemeinde gibt, die seit vielen Jahren bereit waren und nach wie vor bereit sind, in verschiedenen Funktionen tätig zu sein – in unternehmerischer, kirchlicher, sozialer, kultureller und auch politischer Funktion – zum Wohle der Gemeinschaft und damit zum Nutzen von uns allen. Ehrenamtliches Engagement und unternehmerischer Weitblick, sie sind das Rückgrat, auf dem unserer Gesellschaft aufgebaut ist. Arbeitsmöglichkeiten im Dorf und ein funktionierendes soziales Gefüge – darauf können wir stolz sein.

 

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